Donnerstag, 02. Dezember 2021
Notruf: 112
 

Wohnungsbrand Mehrfamilienhaus

Einsatz
Zugriffe 892
Einsatzort Details

An der Kahlriethe

Berenbostel

Datum 15.10.2021
Alarmierungszeit 20:49 Uhr
Einsatzende 23:30 Uhr
Einsatzdauer 2 Std. 41 Min.
Alarmierungsart Vollalarm
Mannschaftsstärke 37
eingesetzte Kräfte

OFW Garbsen I
OFW Garbsen II
OFW Berenbostel
    ELO
    OFW Heitlingen
      OFW Stelingen
        b2 - Mittelbrand

        Einsatzbericht

        Ausgedehnter Wohnungsbrand fordert mehrere Verletzte und ein Todesopfer

        Am Freitagabend gegen 20.45 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Berenbostel, Heitlingen und Stelingen, die Drehleiter der Ortsfeuerweh Garbsen und die Einsatzleitwagenbesatzung der Stadtfeuerwehr zu einem gemeldeten Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in Berenbostel in der der Straße An der Kahlriethe gerufen.

        Auch Polizei und Rettungsdienst rückten aus.

        Als die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle eintrafen, brannte eine Wohnung im Hochparterre schon in kompletter Ausdehnung. Flammen und Rauch breiteten sich ebenfalls in das Treppenhaus und die darüberliegende Wohnung aus. Mehrere Personen befanden sich noch in den Wohnungen im Haus.

        Zur Verstärkung wurde die komplette Ortsfeuerwehr Garbsen nachalarmiert.

        Die Feuerwehr setzte umgehend mehrere Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung und Menschenrettung ein. Vier Personen konnten verletzt über Leitern und durch das Treppenhaus gerettet werden. Bei der Rettung zog sich ein Feuerwehrmitglied Verbrennungen im Handbereich zu.

        Parallel dazu wurde die Brandbekämpfung mit mehreren Strahlrohren aufgenommen.

        So konnte der Brand bereits gegen 21.10 Uhr unter Kontrolle gebracht werden. Nachlöscharbeiten schlossen sich an.

        Bewohner aus dem betroffenen Haus und dem Nachbarhaus wurden von den Einsatzkräften betreut. Die Verletzten wurden durch den Rettungsdienst versorgt. Aufgrund der hohen Anzahl betroffener und verletzter Personen, wurden umfangreiche Kräfte des Rettungsdienstes nachalarmiert.

        Im Laufe des Einsatzes wurden auch zwei Feuerwehrmitglieder mit Kreislaufproblemen vor Ort behandelt.

        Bei den Nachlöscharbeiten in der komplett ausgebrannten Wohnung wurde dann später am Abend der Bewohner tot im Schlafzimmer aufgefunden.

        Durch die Rauch- und Brandschäden ist das komplette Huas derzeit unbewohnbar. Die betroffenen Bewohner kamen anderweitig unter. Durch die Stadtwerke wurden die Strom- und Gasversorgung des Hauses abgestellt.

        Gegen 22.30 Uhr konnten die ersten Einsatzkräfte aus dem Einsatz herausgelöst werden und rückten wieder ein.

        Die Polizei nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf. Hierzu und zur Schadenhöhe kann von der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden.

        Gegen 23.30 Uhr rückten die Feuerwehrkräfte bis auf ein Fahrzeug das noch zu Beleuchtungszwecken vor Ort blieb ein.

        Insgesamt waren ca. 100 Einsatzkräfte aus vier Ortsfeuerwehren im Einsatz.

         

        sonstige Informationen

        Einsatzbilder

         

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