Donnerstag, 02. Dezember 2021
Notruf: 112
 

Undichter Säurebehälter in Lagerhalle

Einsatz
Zugriffe 349
Einsatzort Details

Dieselstrasse

Stelingen

Datum 30.07.2021
Alarmierungszeit 23:24 Uhr
Einsatzende 01:20 Uhr
Einsatzdauer -1324 Min.
Alarmierungsart GSG
Mannschaftsstärke 10
eingesetzte Kräfte

OFW Garbsen I
OFW Garbsen II
ELO
Gefahrgutzug
    Polizei
      Rettungsdienst
        OFW Stelingen
          Messwagen Neustadt
            abc1 - ABC klein

            Einsatzbericht

            Bei Ladearbeiten in einer Logistikfirma an der Dieselstraße im Gewerbegebiet Garbsen-Nord wurde auf einer Palette mit mehreren Säurebehältern ein defekter Behälter und ausgelaufene Flüssigkeit festgestellt.

            Die Palette wurde daraufhin in der Lagerhalle abgestellt und die Feuerwehr verständigt.
            Die Mitarbeiter verließen die Halle und sammelten sich vor dem Gebäude.

            Um 23.24 Uhr wurde Alarm für die Ortsfeuerwehr Stelingen, den Gefahrgutzug der Stadtfeuerwehr, die Dekontaminationseinheit aus Osterwald UE und die Einsatzleitwagenbesatzung der Stadtfeuerwehr ausgelöst. Aus der Stadt Neustadt wurde ein spezieller Messwagen alarmiert.

            Polizei und Rettungsdienst fuhren die Einsatzstelle ebenfalls an.

            Die Einsatzkräfte der Feuerwehr bauten auf dem Firmengelände die Gerätschaften für den Gefahrguteinsatz auf. Vier Feuerwehrleute wurden mit Chemikalienschutzkleidung und Atemschutz ausgerüstet. Zwei von ihnen gingen anschließend in die Halle vor und sicherten einen defekten Säurebehälter in einem Kunststofffass. Ein zweiter Behälter von der Palette, der mit ausgelaufener Schwefelsäure benetzt war, wurde ebenfalls in dem Fass gesichert.
            Die wenigen Liter ausgelaufener Säure wurden mit einem speziellen Bindemittel neutralisiert.
            Eine weitere Gefährdung bestand nicht.

            Gegen 0.30 Uhr waren diese Arbeiten abgeschlossen und die beiden Einsatzkräfte in ihren Schutzanzügen wurden in der zuvor aufgebauten Dekontaminationsstelle gereinigt und aus den Schutzanzügen ausgekleidet.

            Anschließend konnten die Gerätschaften zurückgebaut werden und gegen 1 Uhr rückten die ersten Kräfte wieder ein.

            Insgesamt ca. 60 Einsatzkräfte mit 16 Fahrzeugen waren im Einsatz.

             

            sonstige Informationen

            Einsatzbilder

             

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